Schienenprofile


Der Kunde:

Siemens TS stellt Waggons für den Bahnverkehr her. Dazu werden die Waggons auf Schienen durch die Halle bewegt.

Das Problem:

Die offenen Schienen in der Werkshalle führten immer wieder zu Unfällen der Mitarbeiter, weil diese mit den Werksrädern in die Schienen fuhren und stürzten oder beim Montieren in die Schienen traten und sich Bänderrisse in Knöchel und Sprunggelenk zuzogen.

Die Lösung

Prüfung technischer Arbeitsmittel


Die Kunden:
Verschiedene überregionale Kunden von Coenen müssen ihre Technischen Betriebsmittel nach BGV A3 VDE 0701/0702 einmal pro Jahr prüfen lassen, Gleiches gilt für Atemschutzgeräte nach BGR 190. Dabei gilt es, die Ausfallzeit der Artikel möglichst gering zu halten, lange Transportwege sind zu vermeiden. Das betrifft insbesondere besonders große und schwergewichtige Geräte wie z. B. HD-Reiniger oder Hubwagen.

Das Problem:
Eine besondere Herausforderung in der Prüfung Technischer Betriebsmittel sind die Sauger der Kategorie H, die staubförmige Gefahrenstoffe aufnehmen. Aufgrund dieser Stoffe müssen sie in speziellen Transportverpackungen versandt werden, das Öffnen zur Prüfung und Wartung ist nur erlaubt, wenn eine Absaugevorrichtung vorhanden ist.

Die Lösung

Trockenschläuche für Sanierung


Die Kunden:

Für Firmen, die sich auf die Sanierung von Wasserschäden in Gebäuden spezialisiert haben, ist Geschwindigkeit alles – sowohl im Sinne ihrer Kunden als auch hinsichtlich der Kosten. Das gilt auch bei der Estrichtrocknung durch Sauggeräte, das über Spiralschläuche mit Löchern im Boden verbunden wird.

Das Problem:
Bislang waren die Spiralschläuche nur als 15 m lange Rolle verfügbar. Die Mitarbeiter der Sanierungsfirmen mussten sie vor Ort auf der Baustelle von Hand konfektionieren. Das bedeutete viel Zeitverlust durch das Zuschneiden und das Verbinden mit Endmuffen und hohen Verschnitt, dazu kam die Verletzungsgefahr für den Mitarbeiter beim Schneiden.

Die Lösung

Büro- und Materialcontainer für Kumulschäden


Der Kunde:

Deutschlands größtes und innovativstes Unternehmen für die Sanierung von Brand- und Wasserschäden an Gebäuden und deren Inhalten.

Das Problem:
Seit Jahren häufen sich weltweit Extremwetterlagen – das gilt auch in Deutschland. Obwohl das Wetter in großen Teilen des Landes oftmals sehr gemäßigt ist, treten punktuell und sehr plötzlich heftige Gewitter mit Starkregen oder Hagelschlag auf. Dadurch kommt es immer öfter auch zu sogenannten Kumulschäden – das sind Schäden, die massenhaft in einem bestimmten Zeitraum und einem begrenzten Gebiet auftreten. Neben Extremereignissen können auch langfristige Schlechtwetterlagen oder plötzliche Schneeschmelzen zu derartigen Schadensereignissen führen.
Nach Kumulschäden kommt es in dem betroffenen Gebiet üblicherweise zu chaotischen Zuständen. Dabei zählt jede Stunde – je schneller Schäden eingedämmt und behoben  werden können, desto geringer fallen die Folgeschäden und ihre Kosten aus. Es gilt darum, den Einsatz möglichst systematisch zu koordinieren.

Die Lösung